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TOP 10 oder gar nichts.

Suchmaschinen bringen Interessenten – wenn die Positionierung stimmt

Die Positionierung in Suchmaschinen bleibt ein nebliges Thema. Trotzdem oder gerade deshalb wird in diesem Bereich viel spekuliert und probiert, denn wer will sie nicht, die TOP-10-Position in google, yahoo oder einem der von Microsoft betriebenen Verzeichnisse.

 

Die Schwierigkeit: Alle wollen nach oben

Wer gern eine gute Platzierung haben möchte, der denkt sofort an die großen Suchbegriffe, die alle Surfer eingeben. Das ist problematisch, weil besonders die allgemeinen Begriffe sehr umkämpft sind – es gibt also viele, die bemüht sind, mit möglichst einfachen Suchwörtern im Ergebnislisting sehr weit oben zu erscheinen. Hier ist guter Rat teuer, sprich: zeitaufwändig. Wer mit Allgemeinbegriffen eine Top-Position erreichen will, der befindet sich meistens in berühmter Gesellschaft mit vielen sehr bekannten Anbietern, die vom Onlinegeschäft leben und deshalb sehr viel Aufwand betreiben. In diesen Fällen wird eine gute Position nur mit viel Aufwand zu erreichen sein. Hier gilt im Grunde: Wer mehr Zeit und Geld investiert, gewinnt.

 

Die Alternative: "long-tail" statt "short-head"

Dass Kombinationen von Suchbegriffen einfacher in gute Positionen zu bringen sind, liegt ganz einfach daran, dass sie weniger häufig vorkommen als Alleinbegriffe. Wer dabei auf eher seltene Kombinationen setzt, hat umso größere Chancen. Was man schnell als Nachteil abstempelt, kann ein echter Vorteil sein, wenn man die Kombination zu nutzen weiß. Die Suche nach "Maschine" und "Bauindustrie" kann also zu einer Ergebnisliste führen, in der die eigene Internetseite erst an hundertster Stelle auftaucht. Wird aber nach "Werksausrüstung" und "Ziegeleien" gesucht, erscheint der eigene Eintrag vielleicht schon deutlich besser positioniert. Und das beste daran: Es sind genau die Suchenden, die für Sie als potenzielle Kunden in Frage kommen. Beim sogenannten "long-tail"  geht es also darum, sehr viel längere Suchbegriffe zu hinterlegen, die dann im Text hervorgehoben sind und sehr spezifisch zum eigenen Angebot passen.

 

Wie denn jetzt: lang oder kurz, allgemein oder speziell?

Das hängt ganz von Ihnen ab. Denn: Ein einzelner Suchbegriff "Kaufen" wird weniger erfolgreich sein als das Suchwort "Onlineshop für vegetarische Kochbücher für die raffinierte Küche aus Asien". Schauen Sie nach, was Ihre Seiten inhaltlich bieten und wie Sie Ihre Inhalte möglichst spezifisch ausrichten können. Anschließend definieren Sie nicht nur allgemeine Einzelbegriffe, sondern differenzierte Kombinationen, die dann speziell für Ihre Zielgruppe auch gut funktionieren.

 

Wichtig für den eigenen Erfolg und eine gute Positionierung sind drei Dinge:

Technische Basis: Die Redaktionslösung muss administrierbare Metaangaben und dazu passende Inhalte liefern, die von Suchmaschinen einwandfrei zu lesen sind. Das aktuelle mcm monsun content management bietet alle Möglichkeiten zur eigenständigen Bearbeitung dieser Angaben.

Inhaltliche Ausrichtung: Für Suchmaschinen gilt die einfache Regel "Ehrlich zahlt sich aus". Gemeint ist damit, dass Sie an zentralen Stellen innerhalb Ihrer Plattform, insbesondere z.B. in der Startseite, genau die Begriffe nennen, um die es für Ihre Kunden geht. Diese Begriffe sollten Sie möglichst auch in Überschriften verwenden und im Fließtext erwähnen und dort wenn möglich durch Fettdruck hervorheben. Anschließend prüfen Sie im Seitenlayout des mcm, ob diese Formulierungen auch innerhalb der Suchbegriffe und Seitenbeschreibungen hinterlegt sind. Auch die URL und die Seitentitel können Sie hier anpassen. Je spezieller diese Begriffe und Begriffskombinationen sind und je besser sie in hervorgehobener Form erwähnt werden, umso besser stehen Ihre Chancen, bei einer Suche auch gefunden zu werden.

Seien Sie detailliert und fleißig: Es ist tatsächlich kein Vorteil, wenn Sie in allen Seiten die gleichen Suchbegriffe oder die gleichen Kombinationen hinterlegen, es kann sogar passieren, dass Ihre Seiten deshalb aus Katalogen ganz gestrichen werden. Es entspricht ja auch kaum der Wahrheit – denn Sie schreiben auch nicht in allen Seiten das Gleiche. Natürlich dürfen Begriffe innerhalb einer ganzen Website auch mehrfach vorkommen. Identisch sein dürfen aber die Metaangaben Ihrer Seiten nicht. Hier ist Fleißarbeit gefragt: Jede Seite sollte ihre eigenen Suchbegriffe und Seitenbeschreibungen haben, passend zu Thema und zum Textinhalt. Je besser dann zentrale Begriffe in mehreren Seiten repräsentiert sind, umso besser wird Ihre Seite auch bei einer Suche danach positioniert.


Das Gute daran:

Die Investition in das "Feintuning" von Inhalten und Suchbegriffen zahlt sich aus. Nicht alle Betreiber kümmern sich intensiv um ihre Positionierungen – und genau hier liegt Ihre Chance. Das Prinzip ist einfach: Sind Sie inhaltlich besser auf Ihre Suchbegriffe und Kombinationen abgestimmt und über Links oder Erwähnungen innerhalb anderer Plattformen besser repräsentiert, erscheinen Sie auch an besseren Positionen. Es lohnt sich also, die Inhalte regelmäßig zu prüfen und Anpassungen durchzuführen. Wer das mcm als Redaktionslösung einsetzt, kann schnell selbst aktiv werden. Nach einigen Tagen finden Sie sich vielleicht schon an ganz anderer Stelle wieder!

 

Referenzen?

Nein. Das heißt: Gern, aber nur unter vier Augen. Natürlich wissen wir, worauf es ankommt. Und wir sind auch für unsere Kunden aktiv beteiligt, wenn es um beste Positionen geht. Aber wer will schon darüber sprechen – es ist ja ein nebliges Thema, und keiner möchte preisgeben, was im Einzelnen unternommen wird. Wenn Sie Interesse an einer besseren Position haben, sollten wir uns nicht in Erfolgsbeispielen verlieren, sondern darüber sprechen, wie Sie Ihr Ziel erreichen können.

 

Weitere Infos:

http://www.webmasterpro.de
http://www.google.com
http://www.seitwert.de

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